Little Rock – Morrilton

Bei Spokes, dem Fahrradladen, hatte ich die Gelegenheit, mal eine andere Meinung zu hören. Einer der Mechaniker fängt eine Diskussion über das Ausbildungssystem in Europa an. Er ist der Meinung, dass Bildung was kosten muss, weil sonst der Standard sinkt. „Gute Ausbildung muss kosten“, sagt er. In Amerika hätten sie die Erfahrung gemacht, dass immer dann, wenn Bildung kostenlos sei, die Qualität der Bildung sinke. Außerdem meint er, „Warum soll die Regierung die Bildung bezahlen?“. Ich erkläre ihm, dass in Deutschland die Ansicht vertreten wird, dass auch die Nutznießer der Angestellten sich an der Ausbildung der Angestellten beteiligen sollten. Er driftet dann etwas ab und meint, dass an unserer hohen Arbeitslosenrate in Deutschland das Ausbildungssystem schuld sei und die Flüchtlinge… Europa steuere geradewegs auf einen neuen Krieg zu und diesmal würden die USA uns nicht retten. Ich kann das nur hoffen! Mein Blutdruck steigt, der Typ ist eindeutig einer von denen, die nicht gut gebildet sind. Dann erzählt er mir, dass er einen Uni-Abschluss in Englisch hat, was mir zweierlei zeigt: Auch Bildung, die man bezahlt, muss nicht gut sein und nur weil man eine Sprache studiert, scheint das nicht zu heißen, dass man das Gelesene, sofern man denn liest, auch versteht.

Dann tritt Mike in den Laden, seines Zeichens einer der Mitinhaber dieses Ladens. Mike wurde in Wiesbaden geboren und ging mit zehn Jahren in die Staaten. Neben seinem Laden führt er in der Innenstadt von Little Rock ein Hotel. Wir unterhalten uns über Fahrräder und er kennt die Marke Stevens. Er habe sie auf der Eurobike in Friedrichshafen gesehen. Mein Fahrrad ist der erste Rahmen, mit dem Stevens 1990 auf den Markt gekommen ist. Mein Fahrrad habe ich 1995 gekauft. Mike gibt mir seine Visitenkarte, er hofft, wir könnten uns am nächsten Tag in der Stadt treffen. Ich mache gleich ein paar Bedenken deutlich, da ich ja bei Colten und Jeff zwei Nächte übernachten werde und Gastgeber gehen nun mal vor. Leider wird es nicht dazu kommen, dass wir uns am nächsten Tag wieder sehen.

Insgesamt ist der Laden überwiegend auf Sporträder ausgelegt und das ist in den USA ja auch die überwiegende Nutzung von Fahrrädern. Hier in Little Rock habe ich allerdings auch Menschen gesehen, die ihr Rad als Transportmittel nutzen.

Um 16:00 Uhr, eine Stunde zu früh, klingle ich bei Colton an der Tür. Nach einiger Zeit öffnet er verschlafen und im Pyjama die Haustür, mit seinem Hund Burford auf dem Arm. Burford ist ein Australian Cattle Dog mit blau gesprenkeltem Fell und auf dem Arm fühlt er sich gerade nicht wohl. Ich werde ins Haus gebeten, bekomme mein Zimmer und Badezimmer gezeigt. Das Haus wirkt von vorne sehr klein und um so mehr erstaunt es mich, als wir nach hinten immer mehr Räume durchqueren. Durch die Anordnung der Wandschränke, die hier Closets heißen (aber keine Klos sind), kommt man in der Orientierung in den Häusern manchmal durcheinander, weil da immer wieder diese dicken Wände sind, die ich irgendwie nicht zuordnen kann. Ich glaube, diese Closets haben Edgar Allan Poe zu der Geschichte animiert, dass jemand in der Wand eingemauert wird. Ich gewöhne mich nämlich langsam an diese großen Hohlräume und hinterfrage sie zunehmend weniger. Es würde mich nicht wundern, wenn einer dieser dicken Wände gar kein Wandschrank ist.

Colton ist ein ruhiger, verträumter Vertreter der Menschheit und immer wieder unterbreche ich ihn in seinen Tagträumen und er taucht von irgendwoher auf. Er arbeitet auf einer Neurochirurgischen Intensivstation als Krankenpfleger und hatte mich im Vorfelde schon gefragt, ob ich Lust hätte, mit zu einem Vortrag zu kommen über die bildgebenden diagnostischen Mittel in der Neurologie. Na klar, will ich es mir nicht entgehen lassen, ein amerikanisches Krankenhaus mal von der Angestelltenseite aus zu betrachten.

Um 18:30 machen wir uns auf den Weg zum Krankenhaus, in dem der Vortrag stattfindet. Wir suchen den Weg in diesem riesigen Komplex und selbst die Angestellten wissen nicht, wo das Fortbildungsforum ist. Eine Frau aus der Materialwirtschaft weiß angeblich wo und bringt uns in den Fahrstuhl, fährt aus dem Keller in den ersten Stock mit uns und zeigt uns den Weg. Sie wirkt getrieben und es ist klar, wenn jemand mitkriegt, dass sie die Ausgabe der Materialwirtschaft alleine gelassen hat, kann sie ihren Job an den Nagel hängen. Sie läuft auf die Treppe zu und weg ist sie. Leider hat sie uns den falschen weg gezeigt. Gegenüber der Ausgabe der Materialwirtschaft ist die Kantine und am anderen Ende der Kantine ist das Fortbildungsforum.

Colton trifft auf einige Kollegen und ich gerate in ein Gespräch mit einer Nurse Practitioner. Sie kriegt irgendwie ziemlich schnell mit, dass ich nicht aus den USA bin, weil ich mich nicht in die Teilnehmerliste eingetragen habe. Ich hätte das mal machen sollen, dann hätte ich jetzt ein Zertifikat, für eine Fortbildung, denn es wird nichts weiter kontrolliert.

Röntgenbild, CT mit und ohne Kontrastmittel, PET, MRT und FLAIR werden vorgestellt. FLAIR ist die einzige Neuerung, den Rest kenne ich schon, der Arzt weist darauf hin, dass es das FLAIR-Verfahren in seiner Klinik nicht gibt, dass es aber sehr wichtig ist. Es ist ein Sprint eines sehr schnell sprechenden Doktors durch diese diagnostischen Mittel und ich wundere mich schon über mich, dass ich so viel verstehe. Insgesamt fand ich die Qualität nicht so berauschend. Colton war zufrieden.

Wieder zu Hause hat Jeff, der kurz vor unserer Abfahrt nach Hause gekommen ist, ein Chili gekocht und wir essen zu Abend. Die Gespräche dümpeln so vor sich hin und ich erfahre, dass sie seit zwei Jahren zusammen sind. Am nächsten Tag kommt die Info dazu, dass Coltens Vater erst vor einem Monat erfahren hat, dass er mit einem Mann zusammen ist. „Das ist ok.“ sagt er dazu und mir fällt auf, wie nichtssagend ein ´ok´sein kann. Es wird klar, dass es nicht ok lief, aber er spricht nicht weiter darüber. Jeffs Vater ist Pfarrer in einer Baptistengemeinde und scheint damit auch nicht zufrieden zu sein, PUNKT, mehr erfahre ich nicht.

Über das Leben als Schwuler in Little Rock heißt es nur: „Es wird besser.“ Insgesamt, lese ich zwischen den Zeilen, dass ich um einiges Unverkrampfter durch’s Leben gehen kann. Vielleicht war es dies, was ich auch in Memphis gespürt habe, dass alle betonen, dass es ok sei, schwul zu sein, aber irgendwo ist da etwas, über das keiner reden will. (Das ist nur ein Gefühl!)

Wir spielen Mexican Domino bis 23:30 Uhr. Jeff muss am nächsten Tag arbeiten und Colton hat frei. Er arbeitet pro Woche drei 12-Stunden Schichten in der Nacht und ist jetzt in der Freiphase. Am nächsten Tag fährt er mich herum um zwei Sachen zu erledigen und er erzählt, dass er einmal die Woche als Freiwilliger in einer Ambulanz für Obdachlose mithilft. Er ist bei weitem nicht der erste Amerikaner, der ehrenamtlich arbeitet.

Meine Suche nach Bargeld wird zu einer nervenaufreibenden Beschäftigung. Die kleinen Banken geben Bargeld nur über die Kreditkarte in Verbindung mit der PIN-Nummer heraus, nur habe ich die PIN-Nummer in Deutschland noch nie benutzt und weiß sie deshalb auch nicht. EC-Karten, insbesondere die mit Chip, sind hier größtenteils unbekannt und die kleineren Banken machen über sie keine Auslandsbuchungen, wie ich bei der fünften Bank erfahren muss. Ich konnte meine EC-Karte bei Wells Fargo benutzen und so sucht Colton im Internet eine Vertretung von Wells Fargo heraus. Diese Vertretung ist zwar keine Bank, doch der dortige Angestellte ist unglaublich hilfsbereit. Er telefoniert mit einigen Banken und findet schließlich eine, die internationale Buchungen von der Kreditkarte ohne PIN-Nummer mit Reisepass machen kann. Ich hatte zwischendurch schon überlegt, wie ich ohne Geld durch die USA komme.

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Burford muss beschäftigt werden und wir landen auf einem Hundeplatz. Dort lerne ich Jim Lynch kennen. Er macht keinen Heel aus seiner Verachtung für Donald Trump und arbeitet seit vielen Jahren ehrenamtlich in einem Büro für Bürgerbeteiligung. Er hat in verschiedenen Projekten an der örtlichen Politik mitgewirkt. In Amerika scheint es so zu sein, dass man mit genügend Unterschriften einen Gesetzentwurf zur Abstimmung in die Parlamente bringen kann. Da die Politiker wiedergewählt werden wollen, und der amerikanische Standardwähler sehr nachtragend ist, haben viele dieser Petitionen, die die nötige Unterschriftenzahl zusammenbringen, Aussicht auf Erfolg. Nach einem Beispiel gefragt, erklärt Jim mir, dass früher in Little Rock sieben Vertreter aus dem Volk in das Stadtparlament gewählt wurden, die aus Ihrer Mitte einen Bürgermeister bestimmt haben. Hört sich erstmal nicht schlecht an. In der Realität war es aber so, dass alle diese Vertreter aus den Wohlhabenden Gebieten der Stadt stammten und diese die Armenviertel nicht sonderlich interessierten. Jim und seine Leute haben dann eine Petition auf den Weg gebracht, die die Stadt in sieben Bezirke aufgeteilt haben, die einen Vertreter für das Stadtparlament wählen, der aus ihrem Viertel stammt. Später wurde die Stadt in zehn Bezirke aufgeteilt und der Bürgermeister direkt vom Volk gewählt. Alles durch Volksinitiativen bewirkt.

Wie so häufig ist er ein Bernie-Fan, werde aber Hillary wählen. Bernie Sanders‘ Ideen seien die Richtigen, jedoch habe er keinen Background im Senat oder Parlament, was es ihm unmöglich machen werde, seine Ideen umzusetzen, da sei es sinnvoller eine Gemäßigte wie Hillary zu wählen, die die Sachen langsam weiter entwickele.

Aktuell arbeiten er und seine Mitstreiter gerade daran, die Interstate durch die Stadt abzuschaffen. Vor über zehn Jahren wurde für Unsummen eine achtspurige Umgehungsstraße um Little Rock gebaut, an die alle Interstates angeschlossen wurden, trotzdem fahren immer noch alle LKW’s und Autos über die Interstate, die mitten durch die Stadt führt. Weil diese immer wieder verstopft, haben sich jetzt ein paar Baumagnaten zusammengetan und eine Volksinitiative gestartet, die für einen Ausbau der zentralen Interstate auf zehn Spuren plädiert. Nun muss man bedenken, dass sich Little Rock in den letzten Jahren eine Verkehrsberuhigung im Zentrum eingerichtet hat, wie ich sie in den USA bisher noch nicht gesehen habe, und die ein für mich bisher beispiellos fahrradfreundliches Klima geschaffen hat (nicht zu viel erwarten, wir sind immer noch in den USA). Auf meiner Tour durch die Stadt habe ich 6 Radfahrer gesehen, die ihr Rad als Verkehrsmittel und nicht als Sport- und Freizeitgerät benutzten: Unglaublich! Jim hat jetzt eine Gegeninitiative gestartet, die für die Schließung der Interstate plädiert und sie zu einem Park umgestaltet. Die große Brücke über den Arkansas River würde dann mit Rasen bewachsen sein. Was für eine geile Idee. Little Rock ist wirklich eine kleine Perle in den Staaten.

Abends kommt Becka, eine Freundin von Jeff zu Besuch. Freitag schauen sie immer ihre Lieblingsserien, die Jeff aufgezeichnet hat. Becka kommt aus Stuttgart einer 600-Seelengemeinde in der Umgebung von Little Rock. Ihre Vorfahren haben die Ortschaft gegründet, sie kommen AUS (?) – Stuttgart! Und haben östlich von Little Rock den Reisanbau eingeführt. (Das sind die Wasserflächen, die man auf dem vorherigen Titelbild sehen kann)

Wollt ihr wissen, was demnächst in Deutschland für eine Serie im Hartz-4-TV läuft? (Da ich keinen Fernseher habe, kann es sein, dass es dieses Format schon gibt): Verschiedene Menschen werden dabei gefilmt, wie sie einen Film/Serie gucken und diesen kommentieren. Unterirdisch!

Und dann kommen auch noch Jeffs Bruder und Schwägerin vorbei. Sie arbeitet in der Jugendhilfe und er ist Anwalt für Zivilrecht. Sie haben zwei eigene Kinder und ein ´foster child´, ein Pflegekind: Man müsse doch etwas Ehrenamtliches tun, sagen sie zu ihren Beweggründen. Sie scheinen keine Probleme mit dem Schwul-sein von Jeff und Colton zu haben, aber zu ihrem Vater beziehen sie keine Stellung.

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Am nächsten Morgen bin ich um neun Uhr auf der Straße und fahre nach Morrilton. Ein Stopp an einer Feuerwehrwache und ein Gespräch mit den dortigen Angestellten. Die Ausbildung zum Feuerwehrmann dauert hier etwa drei Monate, inklusive der Ausbildung zum Rettungsassisitenten. Wie in Deutschland seien die meisten Feuerwehren auf dem Land ehrenamtlich organisiert und in den kleinen und großen Städten hauptamtlich. Alle die vor mir stehenden Kerle waren bei der Armee und sind zumindest in Deutschland zwischengelandet. Einer war in Rammstein. Ich wundere mich, wie viele Menschen ich hier treffe, die mit der Armee in Deutschland waren. Laut Wikipedia sind 0,46% der Gesamtbevölkerung gerade aktiv im Dienst der amerikanischen Streitkräfte, da kann man sich vielleicht vorstellen, wie viele ehemalige da rumlaufen.

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Um 14:00 Uhr erreiche ich Morrilton. Die Feuerwehr ist menschenleer. Man hat mir erzählt, dass man dort eventuell kostenlos übernachten könne, was die drei von der Wache am Morgen aber verneint haben. Der Fahrradladen hat dieses Wochenende geschlossen, ich hatte die Hoffnung, dass ich dort einen Fahrradenthusiasten vermittelt bekommen könnte, der mir Unterschlupf gewährt. Ich habe bereits zwei Unterkünfte bei Leuten gehabt, die gute Erfahrungen mit den Kirchen gehabt haben, die nicht selten eine Unterkunft stellen. Der Priester vor der katholischen Kirche lässt mich nach einem kurzen Gespräch einfach stehen: Er könne mir nicht helfen und wünsche mir viel Glück. Ich hätte erwartet, dass ihn meine Anfrage ein wenig mehr in Gewissensbisse bringt. Die Anglikanische Kirche ist mir auch viel lieber, aber die Gemeinde wurde vor einem Jahr nach Russelville verlegt und hier gebe es keine mehr, erzählt mir eine Passantin, als ich jetzt vor einer Baptistenkirche stehe. Vor denen habe ich aber Angst.

In einem Hotel frage ich nach dem Preis und muss feststellen, dass das viel zu teuer ist. Die Frau hat mein Fahrrad gesehen und fragt mich die ganze Geschichte ab. Sie fängt dann an, die anderen Motels in der Stadt anzurufen. Sie erreicht keinen oder erhält zu hohe Preise. Schließlich fragt sie mich, was mein Maximalpreis ist. „Okay, sie kriegen das Zimmer für den Preis, wenn sie bar zahlen!“ sagt sie, nimmt das Geld, geht an den Schrank hinter ihr, holt ihre Geldbörse heraus und entnimmt ihr das fehlende Geld zum anfangs genannten Preis. Auf Nachfragen gibt sie zu, dass sie den restlichen Betrag übernehme, sie mag meine Geschichte. Ich wirke wohl etwas bestürzt und wenn es mich beruhige, fügt sie hinzu, sie habe soetwas noch nie zuvor gemacht. Ich gebe ihr meine Adresse und sie ist herzlich eingelanden, nach Deutschland zu kommen und unsere Ferienwohnung zu nutzen. Danke Caroline!

6 Replies to “Little Rock – Morrilton”

  1. Werner Jürs

    Hallo Thomas!
    Bin ich heute doch der erste Schreiber? Ich habe deinen Bericht Heute Nacht um 3 schon gelesen, hatte aber keine Lust zu schreiben, da hat dann wohl doch die Müdigkeit gesiegt. Du lernst ja die unterschiedlichsten, aber auch interessantesten Leute kennen, das allein ist super, und dann noch die Gegenden und Landschaften. So, M. steht jetzt auf und ich hör auf zu schreiben. Wünsche dir einen schönen Tag und weiter gute Fahrt Dein V.

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  2. hanne hartung

    Schön ,das es immer wieder nette,hilfsbereite Menschen gibt.Der Pfarrer war doch ganz schön blöd.
    Ich hoffe das alle Menschen, die bei uns im Krankenhaus arbeiten,ein Zertifikat haben.
    Ebenso muss ich wieder einmasagen:was geht es uns gut!

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  3. Werner Jürs

    Ist dein V nicht gut erzogen, hört auf zu schreiben wenn er mich hört.
    Habe mich die ganze Zeit schon gefragt, was das für Wasserfelder sind. Auf Reis wäre ich dort nie gekommen. Reis gehört für mich nach China.
    Ist vielleicht ein blöder Vergleich. Aber wie ich das mit der Ausbildung und deren Finanzierung gelesen habe, musste ich an meine Arbeit denken. Mussten die Leute einen kleinen Betrag bezahlen, war die Sache gleich wertvoller. Aber ein mündiger Bürger sollte auch etwas wertschätzen wenn es kostenlos ist. Könnte mich weiter darüber auslassen, aber ist ja keiner da zum Diskutieren. Hoffentlich weiß ich im Mai noch alles. Alleine die Katholiken. Weiß schon, warum ich nicht mehr bei Weltbild einkaufe. Hoffe, bin niemanden auf die Zehe getreten. Trenne Mensch und Glaube.
    So, weiterhin gute Fahrt und alles was du dir wünscht. LGM

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  4. Werner Jürs

    Ich noch mal M. Stehen die Mülleimer immer überall am Straßenrand oder vorne auf der Auffahrt? 2013 kann doch nicht überall am gleichen Tag Müllabfuhr gewesen sein. Sieht manchmal schlimm aus. Erwarte diesmal in einem Bericht ne Antwort. Danke M

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  5. Wolfgang

    Der Fahrradmechaniker ist wohl der erste bekennende Trump-Anhänger, von denen es aber unendlich Viele geben wird, ähnlich wie hier mit der AfD. Auch das wird nicht ohne Auswirkungen bleiben, bin auf den nächsten Sonntag gespannt. Zumal ich ebenso wenig verstehe, wie er drauf kommt, dass wir eine so hohe Arbeitslosenrate haben sollen. Aber so ist das mit der (Ein-)Bildung. Aktuell finde ich aufgrund Deiner Berichte und meiner Meinung keinen Ansatz, eine Auswanderung in die USA zu beantragen…. auch wenn es vielleicht dort bald viel Platz geben wird…

    Die Verweigerungshaltung des „local priest“ ist ja auch nicht ohne, vielleicht warst Du ihm einfach zu alt… (o.k., WaWo waren am Freitag im Kino und haben „Spotlight“ gesehen). Ich hoffe, das Motel war diesmal in Ordnung und das Kreditkartenproblem kann mit Hilfe von Jürgens akribischer Nachforschung und Hausdurchsuchung gelöst werden!

    Auf nach Oklahoma!

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